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Das Interview im Wortlaut

Das Interview als Audio-Datei

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Die Bedeutung und Herausforderung der Transformation in der Bundeswehr.

Das Bild zeigt den Kommandeur des Zentrums für Transformation der Bundeswehr, Brigadegeneral Erhard Drews.
Brigadegeneral Drews

Der Kommandeur des Zentrums für Transformation der Bundeswehr, General Drews, beantwortet einige Fragen zu der Problematik, Herausforderung und Aussicht der Transformation in der Bundeswehr.


Standortschließungen, aufgelöste Dienststellen, Umgliederungen, Stellungswechsel und Personalkürzungen – nicht alle können der Transformation Positives abgewinnen ...

Es ist richtig, dass den Menschen in der Bundeswehr, ob es nun unsere militärischen oder unsere zivilen Mitarbeiter sind, einiges abverlangt wird. Es ist ja nicht nur eine geänderte, erweiterte Auftragslage mit neuen und zusätzlichen Aufgaben, die auf die Menschen zukommen, es sind auch die Veränderungen der dienstlichen und auch der persönlichen Lebensbedingungen, die vielen schwer zu schaffen machen und die auf das Individuum in ganz unterschiedlicher Art und Weise einwirken.

Allerdings ist es auch so, dass nicht alles was unter transformationsbedingten Veränderungen verstanden wird auch tatsächlich seine Ursache im Transformationsansatz hat. Einem Worte des damaligen Ministers Struck folgend, der da sagte, die Bundeswehr ist nicht da, um stationiert zu werden, war es eigentlich eine betriebswirtschaftliche Notwendigkeit, schon vor etwa zehn Jahren, die Zahl unserer Standorte in dem Maße zu verkürzen, zu reduzieren, wie auch die Bundeswehr und der Personalumfang der Bundeswehr kleiner geworden ist.

Nun ist die Entscheidung über die grundsätzliche Neustationierung im zeitlichen Zusammenhang mit dem Startschuss zur Transformation gefallen. Das bedeutet aber nicht, dass eine Vielzahl von Veränderungen, die sich aus dem neuen Stationierungskonzept ergeben haben, auch ihre Ursachen in der Transformation haben. Sie haben schlicht betriebswirtschaftliche Gründe, die auch ohne jegliche Umstellung der Bundeswehr, also auch ohne Transformation, zu einer entsprechenden Entscheidung geführt hätten.

Transformation selbst ist die grundlegende und dauerhafte Anpassung auf sich ändernde, sicherheits-politische, globale Rahmenbedingungen und hat im Verein mit diesen Stationierungsentscheidungen natürlich zu einem ganzen Paket grundlegender Änderungen geführt. Oftmals ist es vielleicht so gewesen, dass das Ausmaß dieser Veränderungen, aber eben auch die Gründe, die notwendigen Gründe für diese Veränderungen den Menschen nicht hinreichend klar gemacht worden sind.

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Warum muss sich die Bundeswehr denn verändern, Herr General?

Die Bundeswehr hat in den letzten 15 Jahren einen weiten Weg zurücklegen müssen, aber sie hat noch längst nicht die gesamte Wegstrecke hinter sich gebracht. Was ist passiert?

Die Bundeswehr musste sich weiterentwickeln aus einer reinen Verteidigungsarmee, ausgerichtet auf die konventionelle Kriegführung und die Abwehr eines Feindes in der Bundesrepublik Deutschland, hin zu einem Mittel der Einflussnahme deutscher Sicherheits- und Außenpolitik im globalen Maßstab zur Sicherung des Friedens, also zu einem Anteil den Deutschland für die globale Friedenserhaltung leistet. Dies ist der weitestmögliche Weg, den die Streitkräfte in diesen 15 Jahren zurücklegen mussten.

Wenn man daran denkt, dass nur die Bundeswehr in den Zeiten des Kalten Krieges ausschließlich auf die Verteidigung des eigenen Landes ausgerichtet war. All unsere Verbündeten hatten da einen wesentlich erweiterten Auftrag, man denke nur an unsere Nachbarn in Europa, die zur Verteidigung im Rahmen zur NATO-Verteidigung in Deutschland eingesetzt waren. Nur für uns, ausschließlich für die Bundeswehr ist die völlige Neuausrichtung der Streitkräfte, hin zu Einsätzen im Ausland, hin zu mehr Mobilität, hin zu mehr Reaktionsfähigkeit etwas völlig Neues gewesen, und dieser weite Weg hat viele Wegmarken die wir eben als den Weg der Transformation beschreiben. Und wir haben bei leibe noch nicht alle Wegmarken erreicht.

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Welche Rolle spielt das Zentrum für Transformation der Bundeswehr in diesem Transformationsprozess?

Im zeitlichen Zusammenhang mit der Entscheidung für den Transformationsprozess fiel auch die Entscheidung für die Umgliederung des Zentrums für Analysen und Studien in ein Zentrum für Transformation der Bundeswehr. Es war aber nicht nur eine Namensänderung, sondern damit verband sich auch eine wesentliche Veränderung der Binnenstruktur, aber auch der Aufgaben dieser Dienststelle.

Im wesentlichen geht es darum, fachlich dem Generalinspekteur und dem Führungsstab der Streitkräfte unterstellt, eine Koordinations- und Innovationsaufgabe für die Streitkräfte und für die Bundeswehr insgesamt wahrzunehmen. Wir haben die Aufgabe, die derzeitige und auch zukünftige, internationale Trends im allgemeinen Bedrohungsumfeld, im sicherheitspolitischen und im militärpolitischen Bereich aufzuspüren, ihre Konsequenzen für die Bundeswehr, für die Streitkräfte darzustellen und gegebenenfalls auch Vorschläge zu machen für weitere Anpassungen des Fähigkeitsprofils der Streitkräfte, um die Streitkräfte nicht nur heute sondern auch für die vorhersehbare Zukunft bestmöglich auf die Anforderungen einzustellen, die uns die Politik stellen wird.

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Herr General, Sie kommen aus der Panzertruppe. Hand aufs Herz, tut es Ihnen nicht manchmal weh, wenn Sie sehen wie hart es Ihre Kameraden dort nun trifft?

Ja, sie haben Recht. Die Panzertruppe gehört zu den klassischen Kerntruppengattungen des Heeres aus der Zeit des kalten Krieges. Zusammen mit anderen Truppengattungen, die es in ähnlicher Weise mit den Reduzierungen getroffen hat, wie zum Beispiel auch die Artillerie.

Die Panzertruppe, die gepanzerten Kampftruppen wie auch die Artillerie gehörten zu den klassischen Hauptinstrumenten, die im Werkzeugkasten der Bundeswehr lagen um der Bedrohung entgegenzuwirken, die in der Zeit des Kalten Krieges die vorherrschende war. Das heißt, der massive, konventionelle Angriff des Warschauer Paktes.

Mit der Auflösung des Ost-West Gegensatzes, nach der manche glaubten, dass nun ein neues, friedliches Zeitalter anbrechen würde, haben sich die Bedrohungen für die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland nicht verflüchtigt, sondern sie haben sich grundlegend geändert.

Der Gegner, mit dem wir es heute zu tun haben, die Bedrohungen, die heute uns gegenüberstehen, die materialisieren sich nicht in großen Panzerarmeen, also in dem üblichen Arsenal konventioneller, militärischer Machtausübung, sondern es sind Bedrohungen eher asymmetrischer Natur, wie zum Beispiel der internationale Terrorismus, organisierte Kriminalität, Migration und all die anderen Konflikte, die sich im Umfeld zum Beispiel mit schwachen oder sogenannten „Failed States“ ergeben haben. Der Werkzeugkasten, den wir uns für den Kalten Krieg zugelegt haben, ist für diese Form der Bedrohung falsch sortiert und wir sind dabei ihn neu zu sortieren und auch die Anzahl der benötigten Werkzeuge zu verändern. Die Panzer wie auch die Artillerie gehören nicht zum alten Eisen, was ihre Fähigkeiten betrifft. Aber sie waren bezogen auf die Bedrohung, der wir neu entgegentreten müssen, einfach überdimensioniert.

Wenn wir unser Fähigkeitsprofil in Richtung auf die neuen Bedrohungen verändern, dann bedeutet dies, dass wir neue Fähigkeiten entwickeln müssen, und das geht zwangsläufig zu Lasten von alten, mittlerweile zu stark ausgeprägten Fähigkeiten. Als Panzermann bedauere ich emotional, dass die Panzertruppe nicht mehr im Kern und im Zentrum des Heeres steht, wie das bei vielen früher vorherrschenden Fähigkeiten der Fall gewesen ist, auch bei der Luftwaffe und der Marine. Ich erkenne aber an, dass es zur Abwehr von Selbstmordattentätern und zur Stabilisierung in Konfliktgebieten andere Werkzeuge und effizientere Werkzeuge gibt als zum Beispiel den Panzer.

Das bedeutet die klassischen Waffensysteme werden nicht verschwinden, sie werden in geringerem Umfang weiterhin ihre Aufgaben wahrnehmen, innerhalb des gesamten Aufgabenspektrums der Bundeswehr, aber auf der anderen Seite am anderen Rand des Aufgabenspektrums brauchen wir neue Mittel, neue Einsatzsysteme, neue Wirkmittel die den Platz einnehmen, den früher die klassischen Truppengattungen zu einem großen Teil eingenommen haben.

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All diese Umstellungen sind für die Soldaten und zivilen Beschäftigten der Bundeswehr nicht ganz einfach. Woran liegt es, dass der Wandel so schwer fällt?

Zunächst einmal ist es so, dass die grundlegenden Umwälzungen im globalen, sicherheitspolitischem Umfeld, einschließlich der neuen Gefahr des Terrorismus, der Proliferation von Massenvernichtungswaffen, dass sie sich nicht jedem sofort und in ihren Auswirkungen auch auf die Bundeswehr und bis in die letzte Teileinheit erschließen können.

Das ist ein Prozess, den kann man vergleichen mit den Auswirkungen der Globalisierung auf das gesamte Wirtschaftsleben auch in der Bundesrepublik Deutschland. Wir sehen hier die gleichen Phänomene. Solche dramatischen Veränderungen, die den einzelnen auch teilweise sehr dramatisch betreffen, erzeugen Widerstand. Sie erzeugen auch die Wahrnehmung, dass man selber zum Opfer einer solchen Entwicklung wird, und gegen diese versucht man sich instinktiv zu wehren.

Tatsächlich ist es aber so, dass weder die Phänomene der Globalisierung, noch der grundlegende Wandel in unserer sicherheitspolitischen Landschaft zu ändern sind. Es macht keinen Sinn sich zu Gegnern einer solchen Entwicklung zu machen die ohnehin stattfinden wird, unabhängig davon, ob wir sie beklagen oder nicht.

Sicherlich gab es in der Vergangenheit Kommunikationsdefizite, und hier spreche ich wieder beide Bereiche an. Im Bezug auf die Globalisierung genauso wie im Bezug auf die Auswirkung der grundlegenden Änderung des Fähigkeitsprofils der Bundeswehr. Vielleicht haben wir zu wenig getan, um unseren eigenen Männern und Frauen klar zu machen, warum diese Veränderungen erforderlich sind. Ich glaube aber, dass viele von denen, die heute im Einsatz sind beziehungsweise in den letzten Jahren im Einsatz waren, sehr wohl erfahren haben und sehr wohl auch wissen, warum diese grundlegenden Veränderungen erforderlich sind. Denn ohne diese Veränderung in den Strukturen, in den Vorschriften, in der Ausrüstung und in vielen anderen Dingen wären wir kaum in der Lage so überzeugend unsere Aufträge in den neuen Einsatzspektren durchzuführen, wie das offensichtlich heute der Fall ist.

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Als Kommandeur des Zentrums für Transformation der Bundeswehr sind sie oft unterwegs um die Prinzipien der Transformation in der NATO, auf internationalen Militärkonferenzen und weiteren militärischen und zivilen Veranstaltungen auch anderer Ressorts zu verbreiten. Wer aber trägt den Geist der Transformation in die Geschwader, die Bataillone, die Staffeln und Kompanien?

Das ist tatsächlich ein Problem.

Ich sprach bereits die möglicherweise unzureichende Kommunikation am Anfang des Transformationsprozesses an. Es geht nicht nur darum den Wandel den Menschen aufzudrücken man muss ihnen den Wandel auch erklären. Das ist im internationalen Kontext unter Fachleuten natürlich viel einfacher, als wenn man den Versuch unternimmt, das bis hinunter in die Verbänden und in die Einheiten zu tragen. Das liegt daran, das Transformation nicht etwa die Reaktion auf offensichtlich daliegende Defizite, Beispiel der Ausrüstung im Einsatz, ist. Das ist die Aufgabe, die von den jeweiligen Vorgesetzten wahrgenommen wird und die zum Beispiel auch zum einsatzbedingten Sofortbedarf führt. Also die unmittelbare Reaktion auf offenkundige Defizite.

Transformation als ein in die Zukunft gerichteter, kontinuierlicher Anpassungsvorgang ist aber ein Prozess, der in der Zukunft eintritt, der die Frage stellt, auf welche Anforderung mit welchem Verfahren und Mitteln wir uns im Jahr 2012, 2015 und 2020 einstellen müssen. Und der dann versucht, bezogen auf Ausrüstung, auf Organisationsstrukturen, auf Verfahren entsprechende, in die Zukunft gerichtete Antworten zu geben. Das bedeutet aber auch gleichzeitig, dass all die Arbeit die wir selber machen, die Vorschläge, die wir entwickeln, sich erst über die Jahre auch in der Truppe auf der Ebene der Verbände und Einheiten auswirken werden.

Ich bin ziemlich sicher, dass wenn diese Veränderungen, die wir heute versuchen anzustoßen, tatsächlich ihre Wirkung in den Einheiten und Verbänden zeigt, dass dann der Feldwebel oder der Kompaniechef dies sicherlich nicht mehr in Verbindung bringen wird, mit dem Anstoß den einmal das Zentrum für Transformation, oder unsere Partner in den Teilstreitkräften, gegeben haben. In soweit ist dieses Unverständnis über das Wirken der Transformation derzeit durchaus nachvollziehbar, zumindest auf der Ebene, die wir gerade angesprochen haben, auf der anderen Seite ist es auch nicht wichtig, von wem der Anstoß gekommen ist.

Es kommt einzig und allein darauf an, dass unsere Bundeswehr – unsere Streitkräfte – auch noch in zehn oder in 15 Jahren in der Lage sein werden, durch vorausschauende Anpassung ihre Aufträge optimal, gut geschützt und gut ausgestattet durchzuführen.

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Oftmals ist es nicht ganz einfach, das eigene Tun in den Gesamtkontext einzuordnen. Welchen Beitrag kann also der Einzelne zum Gelingen des Transformationsprozesses leisten?

Für mich als Vorgesetzten wäre es einfach, wenn ich sagen würde, „er soll einfach seinen Auftrag durchführen“. Aber ich glaube das wäre wirklich zu einfach.

Tatsächlich ist es so, dass der einzelne eine wesentliche Leistung bringen kann, um den Transformationsprozess zu unterstützen und sich selber auch in diesem Prozess wieder zu finden. Das wäre das Eingehen auf diesen Prozess. Ein gutes Stück Neugier, ein gutes Stück Offenheit gegenüber den Änderungen, die mehr oder weniger offensichtlich ohnehin notwendig sind. Also den eigenen Widerstand, der sich Instinktiv gegen grundlegende Wandelerscheinungen erhebt, zu überwinden und sich den neuen Aufgaben und Anforderungen zu öffnen.

Das Zweite ist, und da spreche ich auch die Führer aller Ebenen an, ihren untergebenen Bereich über die Notwendigkeiten, die sich aus der geänderten Lage ergeben, laufend zu informieren und ihnen das Verständnis über die Notwendigkeit aller dauerhaften Adaptionsprozesse auch zu erleichtern.

Was überhaupt nichts nützt ist die allgemeine Klage darüber, das die Dinge nicht mehr so sind wie vor 20 Jahren und das man sich auf nichts was in den letzten 3 Jahren gegolten hat in den nächsten 3 Jahren verlassen kann. Diese Form des steten Wandels, der an Tempo noch zugenommen hat, ist ein Phänomen unserer Epoche und solange wie dieser stete sich immer noch beschleunigende Wandel in all unseren Lebensverhältnissen anhält, wird man sicher immer gut beraten sein, wenn man sich auf diesen Wandel offen und möglichst positiv einstellt.

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Herr General, die Zukunft ist ihr Geschäft. Verraten Sie uns, was kommt nach der Transformation? Wird es auch mal wieder ruhiger?

Also mir geht es so dass ich mir manchmal wünschen würde, dass sich die Dinge etwas langsamer im Tempo entwickeln und sie überschaubarer werden und die Möglichkeit geben, eine Perspektive für einen bestimmten Zeitpunkt zu eröffnen, zu dem man seine Arbeit gemacht hat und das Getane dann konsolidieren kann ohne schon wieder an allen Enden und Ecken neu herumzubasteln. Das ist ein ganz verständlicher nachvollziehbarer Wunsch, der wohnt eigentlich jedem Mensch inne, dass er auch mal anhalten kann und das Geleistete betrachten, darauf stolz sein und damit arbeiten kann.

Mit anderen Worten, auch ich wünsche mir den Zeitpunkt an dem die Streitkräfte mit Überzeugung sagen können: „Wir sind nicht nur für heute, wir sind auch für die Zukunft gut gerüstet“. Ich muss allerdings zugeben, dass ich diesen Zeitpunkt noch nicht sehe. Er wäre erst dann gekommen, wenn der grundlegende Wandel, den unsere Gesellschaften global durchmachen, auf vielen Feldern, wenn dieser grundlegende Wandel ebenfalls zum Stillstand kommt.

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Stand vom: 25.09.2008 | Autor:

http://www.zentrum-transformation.bundeswehr.de/portal/a/ztransfbw/uber_uns/interview